Personenüberwachung

Professionelle Personenüberwachung durch Privatdetektive ist meist das Resultat von mangelndem Vertrauen. Der Auftraggeber vertraut einem bestimmten Menschen nicht. Solches Misstrauen kann es sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld geben.

Das Überwachen von Personen aus dem privaten Umfeld hat oft mit Misstrauen oder Eifersucht in der Beziehung zu tun. Der eine glaubt, der andere betrüge ihn, und möchte Klarheit darüber, ob tatsächlich eine Affäre besteht. Ebenfalls ein Grund kann verschwenderischer Umgang mit Geld sein. Etwa dann, wenn regelmässig hohe Geldbeträge fehlen und der Partner den Verwendungszweck nicht erklären will bzw. nur unglaubwürdige Begründungen liefert.

 

auch im geschäftlichen Umfeld ist professionelle Personenüberwachung sinnvoll

Im geschäftlichen Bereich gibt es zahlreiche Gründe, eine professionelle Personenüberwachung durch Privatdetektive in Auftrag zu geben. Etwa wenn einer oder mehrere Angestellte kurz davor stehen sich mit einer neuen Firma selbständig zu machen und Kundenkontakte sowie Firmen-Knowhow mitnehmen könnten. Das wäre unter Umständen eine Verletzung des Konkurrenzverbots nach Art. 340a Abs. 1 OR . Durch Personenüberwachung kann frühzeitig ein Beweis erbracht werden, dass tatsächlich eine Verletzung des Konkurrenzverbots anbahnt. Dies ermöglicht es unseren Kunden frühzeitig einen Richter über die Angemessenheit urteilen zu lassen und somit u.U. Schaden zu verhindern.

Oder wenn Angestellte verdächtigt werden Betriebsgeheimnisse an die Konkurrenz zu verkaufen. Klassisch ist aber die angebliche Arbeitsunfähigkeit, die sich trotz Vorliegen eines Arztzeugnisses spätestens dann als frei erfunden herausstellt, als unsere Privatdetektive den Krankgeschriebenen in der Gartenbaufirma seines Bekannten beim Verlegen von schweren Granitplatten beobachten können.

 

Wie funktioniert eine Personenüberwachung?

Man könnte denken eine Personenüberwachung, bzw. eine Observation sei eine einfache Sache. Das stimmt auch bis zu einem gewissen Punkt. Dieser gewisse Punkt ist die ‚Dauer‘ der Observation. Jeder kann eine andere eine Person für eine gewisse Zeit verfolgen.

Tut man dies aber lückenlos und bis zu 16 Stunden durchgehend pro Tag, über mehrere Tage hinweg, muss man sich systematisch aus dem Blickfeld der Person heraushalten. Trotzdem darf die Person nicht unkontrolliert aus dem eigenen Blickfeld geraten. Der ökonomische Umgang mit Sichtkontakt ist Voraussetzung für eine professionelle Personenüberwachung.

 

 

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